Symphysenbeschwerden in und nach der Schwangerschaft

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Symphysenbeschwerden in und nach der Schwangerschaft

Gerade in und nach der Schwangerschaft leiden Frauen oft unter Symphysenbeschwerden, welche auch bei Alltagsbewegungen spürbar und schmerzhaft sein können. Weshalb kommt es überhaupt zu Symphysenbeschwerden? Was kannst du im Alltag beachten? Was solltest du bei Symphysenbeschwerden im Zusammenhang mit Sport beachten und welche Übungen können dir helfen? Antworten auf diese Fragen findest du in diesem Artikel. 

Generell hilft Bewegung und Sport in der Schwangerschaft, um Beschwerden vorzubeugen. Trotzdem ist eine aktive Schwangerschaft keine Garantie dafür, keinerlei Beschwerden zu haben. Viele Frauen leiden während der Schwangerschaft an Symphysenbeschwerden. Die Schambeinfuge (Symphyse: knorpelige Verbindung der linken und rechten Schambeinäste) erweitert sich während der Schwangerschaft durch hormonelle Gegebenheiten – das ist auch notwendig, damit das Baby Platz hat und der Geburtskanal erweitert wird. Wird diese Verbindung jedoch besonders weich und die umgebenden Bänder stärker nachgiebig, kann es zu einer gewissen Instabilität im Beckenbereich kommen, was sich bei manchen Frauen als unangenehm oder schmerzhaft bemerkbar macht. Wird die Symphyse übermässig erweitert, spricht man von einer Symphysenlockerung.

Eine Studie  von Huang et al. (2023) zeigt, dass die Prävalenz von Beckenringschmerzen, wozu unter anderem auch Symphysenbeschwerden gehören, während der Schwangerschaft stark schwankt und je nach Land, Untersuchungsmethode und Definition zwischen 4 % und 76 % liegt. Eine systematische Übersichtsarbeit von Sward et al., (2023) schätzt, dass etwa 20 % der Schwangeren von Beschwerden im Beckenring betroffen sind.

Die Entstehung von Beckenringschmerzen ist komplex und nicht vollständig geklärt. Vermutet wird ein Zusammenspiel verschiedener schwangerschaftsbedingter Veränderungen, wie veränderte Gelenkbelastungen, muskuläre Dysbalancen, Anpassungen des Bindegewebes sowie hormonelle Einflüsse, die das Gewebe empfindlicher machen können. Auch fysischer und psychischer Stress, sowie Schlafmangel können die Beschwerden verstärken.

Beckenringschmerzen = Sammelbegriff für Beschwerden, die überwiegend im Bereich des Beckens auftreten und in manchen Fällen auch darüber hinaus ausstrahlen können.

Innerhalb dieses grossen Oberbegriffs Beckenringschmerzen gibt es unterschiedliche Formen. Eine davon ist das Symphysenbeschwerdebild (Symphysiolysis), bei dem die Beschwerden auf die Schambeinfuge begrenzt sind. Daneben gibt es z. B. das Pelvic Girdle Syndrome, bei dem alle drei Beckengelenke betroffen sind, oder das Iliosakralgelenk-Syndrom, das einseitig oder beidseitig auftreten kann. Häufig existieren auch Mischformen.

In diesem Blogbeitrag schauen wir uns einen Teilbereich der Beckenringschmerzen genauer an: die Symphysenbeschwerden.

Warum Symphysenbeschwerden nach der Geburt weiterhin bestehen können

Eine systematische Übersichtsarbeit von Burani et al., (2021) zeigt, dass eine hohe Schmerzintensität während der Schwangerschaft, frühere Probleme mit Becken oder Rücken, höherer BMI und niedrige körperliche Aktivität das Risiko für persistierende Beschwerden nach der Geburt erhöhen. Laut der Studie von Huang et al. (2023) berichten 27 % der betroffenen Frauen noch 14 Wochen postpartum über Schmerzen im Beckenbereich. Direkt nach der Geburt ist der Beckenring noch instabil, da Hormone wie Relaxin, die die Bänder gelockert haben, noch wirksam sind oder der Körper Zeit zur Rückbildung benötigt. Zudem ist die Muskulatur – Beckenboden, tiefe Bauchmuskulatur und hüftumgebende Muskulatur – durch Schwangerschaft und Geburt beansprucht und muss sich erst regenerieren. Der Alltag nach der Geburt bringt zusätzliche Belastungen wie Heben und Tragen des Babys, häufige Positionswechsel, Schlafmangel und eine veränderte Körpermechanik, die die Symphyse erneut belasten können. Wenn während der Schwangerschaft bereits ausgeprägte Instabilitäten oder Schmerzen bestanden haben, erhöht sich das Risiko, dass diese Beschwerden auch nach der Geburt länger anhalten.

Studien zeigen, dass Beschwerden je nach Ausmass, Belastung und Therapie bis zu einem Jahr oder länger anhalten können. Fachgesellschaften empfehlen daher einen multimodalen Ansatz, bestehend aus Beckenstütze, stabilisierenden Übungen und physiotherapeutischer Betreuung, um Beschwerden zu lindern und Folgeschäden vorzubeugen.

 

 

Symptome, die mit Symphysenbeschwerden in und nach der Schwangerschaft im Zusammenhang stehen:

  • Der Symphysenbereich schmerzt.
  • Eine Ausstrahlung in die Innenschenkel ist möglich.
  • Der Lendenwirbelbereich kann Schmerzen bereiten (weil das Iliosakralgelenk auch unstabil wird).
  • Normales Gehen bereitet Schwierigkeiten (typischer Watschelgang).
  • Die Seitenlage ist eventuell ohne Kissen zwischen den Knien sehr unbequem.

  • Aufstehen (aus Bett, von Stuhl, aus Auto etc.) kann Schwierigkeiten bereiten.
  • Hosen anziehen kann schmerzen.

 

Je früher Symphysenbeschwerden erkannt und gezielt behandelt werden, desto besser sind die Chancen auf eine erfolgreiche Linderung der Beschwerden.

 

Besonders wirksam ist ein interdisziplinärer Ansatz, der individuelle physiotherapeutische Betreuung, stabilisierendes Muskeltraining, manuelle Therapieformen, Akupunktur, Taping, Wassergymnastik sowie eine umfassende Aufklärung umfasst. Bei ersten Symptomen wird empfohlen, den Alltag bewusst zu entlasten, das Vorgehen mit einer medizinischen Fachperson wie der Hebamme oder Frauenärztin abzustimmen und bei Bedarf zusätzliche Unterstützung – etwa durch Physiotherapie oder Osteopathie – in Anspruch zu nehmen.

 

Erfahre hier mehr zum Thema Symphysenbeschwerden in und nach der Schwangerschaft im Gespräch zwischen Beckenbodenphysiotherapeutin Carolin und Hebamme Sophie:

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Welche Bewegungen helfen bei Symphysenbeschwerden in und nach der Schwangerschaft?

Symphysenbeschwerden können die alltägliche Bewegungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Besonders belastend sind asymmetrische Bewegungen wie Ausfallschritte oder Treppensteigen, Tätigkeiten mit Hüftexorotation (z.B. Schneidersitz oder gekreuzte Beine) oder -abduktion (Bein zur Seite abspreizen), wie zum Beispiel beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto, sowie das Gehen auf unebenem Untergrund oder das Drehen im Bett.

 

Im Training ist es daher wichtig, schmerzauslösende und schmerzverstärkende Übungen zu vermeiden und Bewegungen so anzupassen, dass sie schmerzfrei durchgeführt werden können. Eine systematische Literaturreview von Pedro (2023) deutet darauf hin, dass insbesondere stabilisierende Übungen für Hüfte und Rumpf zur Linderung der Beschwerden beitragen können. Ergänzend werden Mobilisationen der Brustwirbelsäule, gezielte Atemübungen und ein Ausgleich muskulärer Dysbalancen empfohlen.

 

Tipps bei Symphysenbeschwerden

 

Sportliche Aktivität ist grundsätzlich unterstützend. Bei Symphysenbeschwerden kann es sinnvoll sein, Bewegungen anzupassen, insbesondere solche, die den Beckenring stark belasten oder asymmetrisch wirken. Angepasste Übungen können helfen, die Beschwerden zu lindern.

Die Aktivierung der tiefen Bauchmuskeln und des Beckenbodens sowie der hüftumgebenden Muskulatur helfen, das Becken und somit auch die Symphyse zu stabilisieren. Diese Übungsfolge ist entsprechend aufgebaut:

  1. Leichte und stabile Squatposition und mit dem Ausatmen die Arme auseinander und die Fussaussenseite im Boden verankern.
  2. Brücke: Mit der Ausatmung hoch (Druck auf Fersen), Position halten und auf die Atmung fokussieren. Auch möglich mit einem Ball (Kissen) zwischen den Knien.
  3. Seite Bauch mit Kissen zwischen den Knien und Ball (Kissen) unter der aufgestellten Hand – mit der Ausatmung leichten Druck mit der Hand aufbauen.
  4. „Kreuzsitz“ im Vierfüsser und auf die Atmung fokussieren.
  5. Dehnung im Kreuzsitz.

 

Das Video mit den Übungen zum 1:1 Mitmachen mit Stefanie findest du hier:

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In diesem Yoga-Video mit Jasmin kannst du die Symphyse entlasten und das Becken stabilisieren:

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Beckengurt bei Symphysebeschwerden

Laut National Library of Medicine (2025) kann der Einsatz eines Beckengurtes (auch als Beckenstützgurt oder Pelvic-Belt bezeichnet) bei Symphysenbeschwerden während und nach der Schwangerschaft eine sinnvolle ergänzende Massnahme sein. Ziel ist es, die Stabilität des Beckenrings – insbesondere um die Symphysis pubis – zu unterstützen, das Gelenk- bzw. Band-System zu entlasten und damit Schmerzen im Alltag zu reduzieren.

In mehreren Studien wurde untersucht, wie effektiv Beckengurte bei Schwangeren mit symphysenbezogenem Schmerz sind. So zeigte eine randomisierte Pilotstudie von BioMed Central (2015) mit 20 Schwangeren mit pubischer Schmerzsymptomatik, dass das Tragen eines so genannten „pelvic support belt“ über drei Wochen zu einer signifikanten Verbesserung des Schmerzlevels und der Funktion führte; zudem wurde die flexible Version des Gurtes von 82 % der Teilnehmerinnen gegenüber einer starreren Variante bevorzugt. Die systematische Übersichtsarbeit von National Library of Medicine (2025) untersuchte sieben Studien zum Einsatz von Beckengurten bei Schwangerschaftsbeschwerden mit Becken-/Rücken-Schmerz und fand eine mittlere Schmerzminderung (Mittelwert ca. -20 Punkte auf einer 0-100 Skala) – allerdings war die Evidenzlage insgesamt als „niedrig“ bzw. „sehr niedrig“ einzustufen.

Aus diesen Ergebnissen lassen sich folgende Empfehlungen ableiten:

Ein Beckengurt könnte dann eingesetzt werden, wenn typische Symptome wie Schmerzen im Bereich der Symphyse, beim Gehen, Treppensteigen oder Aufstehen auftreten und eine physiotherapeutische Begleitung, Haltungsschulung bzw. Kräftigung der Tiefenmuskulatur bereits angedacht oder begonnen wurde. Der Gurt ersetzt keine aktive Therapie (z. B. Stabilisations­ und Beckenbodenübungen), sollte aber als unterstützendes Hilfsmittel verstanden werden – insbesondere in akuten Phasen oder bei hoher Alltagsbelastung. Wichtig ist eine korrekte Anpassung und Anleitung zur Nutzung.

Bezüglich Zeitpunkt und Dauer gilt: Der Gurt kann sowohl während der Schwangerschaft eingesetzt werden (so früh wie Symptome auftreten) als auch im Wochenbett bzw. in der postpartalen Phase – sofern Beschwerden bestehen. Es empfiehlt sich jedoch, zunächst ärztlich oder physiotherapeutisch abklären zu lassen, dass keine andere Ursache vorliegt (z. B. eine ausgeprägte Diastase oder Fraktur der Symphyse).

Prävention vor einer nächsten Schwangerschaft

Wenn eine weitere Schwangerschaft geplant ist, empfiehlt es sich, frühzeitig mit stabilisierenden Übungen zu beginnen, insbesondere für Beckenboden, tiefe Bauchmuskulatur und Hüfte – idealerweise schon vor der Schwangerschaft. Ein gesundes Körpergewicht und die Vermeidung einseitiger Belastungen im Alltag sind ebenfalls wichtig. Regelmässige moderate körperliche Aktivität vor und während der Schwangerschaft kann das Risiko für Symphysenbeschwerden reduzieren. Bei bereits bestehenden Beschwerden sollte frühzeitig physiotherapeutische Begleitung erfolgen, um das Becken optimal auf die nächste Schwangerschaft vorzubereiten. Während der Schwangerschaft ist es sinnvoll, weiterhin alltags- und trainingsbezogene Anpassungen vorzunehmen, etwa Belastungen zu reduzieren, Bewegungen symmetrisch auszuführen, Treppen bewusst zu steigen und auf eine korrekte Körpermechanik zu achten.

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Symphysenbeschwerden in und nach der Schwangerschaft: Interview mit Katrin – einer Betroffenen

Hier beantwortet Katrin, eine von Symphysenbeschwerden betroffene Frau aus unserer rund∞fit-Community, ein paar Fragen und gibt auch Tipps aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen. Katrin hatte in allen drei Schwangerschaften Probleme mit der Symphyse. Wir haben ihr die folgenden Fragen gestellt:

1. Wann hattest du die Beschwerden das erste Mal?

Meine Beschwerden begannen in der ersten Schwangerschaft in der 25./26. SSW. Dazu muss ich sagen, dass wir im 4. Stock gewohnt haben. Die Beschwerden traten als erstes beim Treppensteigen auf. Zunächst konnte ich den Schmerz am Schambein nicht wirklich einsortieren, habe gedacht ich müsste eher trainieren oder gegen den Schmerz „anarbeiten“. Dies erwies sich als falsch.

2. Wie haben sich die Beschwerden während der Schwangerschaft bemerkbar gemacht? Welche Bewegungen waren besonders unangenehm?

Die Schmerzen waren insbesondere bei scherenden bzw. einseitigen Belastungen der Beine merkbar. Anziehen der Hose, Treppensteigen, Aussteigen aus dem Auto, an schnelleres Laufen war auch nicht mehr wirklich  zu denken. Auch das Schlafen auf der Seite ohne Stillkissen zwischen den Beinen war sehr unangenehm.

Ich hatte die Beschwerden bei allen drei Schwangerschaften, aber bei jeder weniger. Das hat mich positiv überrascht. Ich habe aber auch versucht, die scherenden Bewegungen von Beginn der Beschwerden bei Schwangerschaft 2 und 3 zu umgehen. Z.B. habe ich die Hose im Sitzen angezogen, um dabei nicht auf einem Bein zustehen. Oder bei Aussteigen aus dem Auto, habe ich beide Beine zusammen bewegt. 

3. Wie waren die Beschwerden nach der Geburt?

Nach der Geburt wurden die Beschwerden schnell besser. Unter der Geburt (davor hatte ich grossen Respekt aufgrund der Schmerzen während der Schwangerschaft) habe ich die Symphyse nicht gespürt, es hat keine Probleme bereitet. Nach der Geburt war weiterhin das Stillkissen in der Nacht hilfreich, aber die Schmerzen waren generell nicht mehr vergleichbar mit denen in der Schwangerschaft. Beim Rückbildungstraining habe ich die Übungen mit einseitiger Belastung der Beine/ Hüfte vorsichtig mitgemacht bzw. zu Beginn angepasst.

4. Konntest du Sport machen? Gab es Übungen, welche die Beschwerden etwas gemildert haben?

Gross Sport habe ich nicht gemacht, einige Übungen auf der Matte, die den Beckenring stabilisiert haben. Sämtliche einseitigen/ scherenden Bewegungen habe ich weggelassen.

5. Hast du bewährte Tipps für andere Mütter?

  • Einseitige Belastung der Beine/ Hüfte unterbinden.
  • Anziehen der Hose im Sitzen, dann auf beiden Beinen aufstehen.
  • Treppen langsam und bewusst gehen.
  • Schlafen mit Stillkissen zwischen den Beinen, um Parallelstellung der Beine/ Hüfte zu unterstützen.
  • Scherende Bewegungen vermeiden.
  • Plastiktüte auf Autositz, um sich auf dieser mit beiden Beinen gleichzeitig zum Aussteigen drehen zu können.
  • Globulis hatte ich auch (weiss aber nicht mehr genau welche), also Hebamme fragen.
  • Symphysengurt hat mir nicht wirklich geholfen (Anmerkung Redaktion: Wir empfehlen trotzdem, diese Option mit einer medizinischen Fachperson, z.B. Hebamme oder Frauenärztin, abzusprechen).
  • Akupunktur war auch sehr gut (auch nach der Geburt).

 

Quellenangaben

BioMed Central. (2023). Postpartum pelvic girdle pain: prevalence and risk factors. BMC Musculoskeletal Disorders.

BioMed Central. (2015). Comparative effectiveness of two pelvic support belts for pregnancy-related symphysis pubis dysfunction: A randomized pilot study. BMC Pregnancy and Childbirth.

Brigham and Women’s Hospital. (2023). Pelvic Girdle Pain in Pregnancy: Patient Information Guide.

Burani, E., Marruganti, S., Giglioni, G., Bonetti, F., Ceron, D., & Cozzi Lepri, A. (2021). Predictive factors for pregnancy-related persistent pelvic girdle pain (PPGP): A systematic review. Medicina, 59(12), 2123.

Huang, S., Chen, L., Zhang, H., Wang, Y., Liu, T., Tang, J., & Qiu, J. (2023). Prevalence of lumbopelvic pain during pregnancy: A systematic review and meta-analysis of cross-sectional studies. BMC Musculoskeletal Disorders.

Kanakaris, N. K., Roberts, C. S., & Giannoudis, P. V. (2011). Pregnancy-related pelvic girdle pain: An update. BMC Medicine, 9(15).

Lippincott Williams & Wilkins. (2023). Prevalence of pelvic girdle pain in pregnancy. International Journal of Physical Therapy.

National Library of Medicine. (2005). Management of symphysis pubis dysfunction during and after pregnancy. PubMed.

National Library of Medicine. (2025). Pelvic support belts for pregnancy-related pelvic girdle pain: A systematic review. PubMed.

Pedro. (2023). Evidence on exercise therapy for lumbopelvic pain. Physiotherapy Evidence Database (PEDro).

Sward, L., Manning, N., Murchison, A. B., Ghahremani, T., McCaulley, J. A., & Magann, E. F. (2023). Pelvic Girdle Pain in Pregnancy: A Review. Obstetrics and Gynecology Reports.

 

Über die Autorin Sophie Wanner

Ich bin Mutter von drei Kindern, ausgebildete Hebamme und Aromatherapeutin sowie Pilates-Trainerin. Am liebsten bin ich draussen in der Natur unterwegs, meist laufend.

Seit Januar 2025 leite ich den Schwangerschaftsbereich bei rund∞fit.

Beruflich arbeite ich in einer Hebammenpraxis in Schweden, wo ich werdende und frischgebackene Mamas begleite. Dabei beschäftige ich mich sowohl mit Gesundheitsprävention als auch mit Verhütungsmittelberatung.

Im Schwangerschaftsprogramm bin ich deine Ansprechpartnerin. Als Hebamme beantworte ich im geschlossenen Forum unter „Frag Sophie“ Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Ausserdem lade ich regelmässig spannende Fachpersonen ein, die ihr Wissen zu aktuellen und interessanten Themen mit uns teilen.

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