Sport und Fehlgeburt

Eine erneute Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt ist für viele Frauen ein zartes Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Angst. Das Vertrauen in den eigenen Körper ist erschüttert, und die Freude über die neue Schwangerschaft mischt sich mit einer tief sitzenden Unsicherheit.

Als Hebamme sehe ich häufig, dass Frauen in dieser Phase besonders achtsam mit sich umgehen – manchmal aus Sorge, „etwas falsch zu machen“. Die Frauen, die ich betreue, erzählen von ihrer Vorsicht, ihrem veränderten Körpergefühl und davon, dass selbst Dinge, die früher selbstverständlich waren – etwa Spazierengehen, Yoga oder Laufen – plötzlich mit Sorge behaftet sind. Dabei kann Bewegung in dieser Lebensphase nicht nur sicher, sondern auch heilsam sein.

Was ist eine Fehlgeburt?

Eine Fehlgeburt ist ein Thema, über das viele Frauen, erst sprechen, wenn sie selbst betroffen sind – und oft erst dann erfahren, wie häufig diese Erfahrung tatsächlich ist. Medizinisch bezeichnet man eine Fehlgeburt, oder Abortus spontaneus, als das ungewollte Ende einer Schwangerschaft, bevor das Kind lebensfähig ist – meist vor der 20. Schwangerschaftswoche oder bei einem Gewicht unter 500 Gramm.

„Rund eine von sechs Schwangerschaften endet in einer Fehlgeburt – ein globales Gesundheitsproblem mit tiefgreifenden psychischen Folgen.“

Etwa 15 % aller erkannten Schwangerschaften enden mit einer Fehlgeburt. Das zeigen grosse Übersichtsarbeiten, etwa eine Metaanalyse von Quenby et al. (2021), die aufzeigt, dass rund eine von sechs Schwangerschaften betroffen ist. In Wahrheit liegt die Zahl vermutlich noch höher, da sehr frühe Verluste – oft noch bevor die Frau überhaupt von der Schwangerschaft weiss – gar nicht erfasst werden. Die meisten Fehlgeburten, etwa 80 %, treten im ersten Trimenon, also in den ersten zwölf Wochen auf. Späte Fehlgeburten, die nach der 12. und vor der 24. Woche passieren, sind seltener, aber oft emotional besonders belastend.

„Frauen brauchen nach einer Fehlgeburt nicht nur medizinische, sondern vor allem emotionale Unterstützung.“

Diese Zahlen sind nüchtern, aber sie beschreiben ein tief menschliches Geschehen: den Verlust einer ersehnten Zukunft. Viele Frauen erleben nach einer Fehlgeburt nicht nur körperliche, sondern auch seelische Erschütterung – und genau hier beginnt der schwierige Weg, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.

Wer mehr über dieses Thema lesen möchte, findet die Geschichte von Sandra in ihren persönlichen Beiträgen Fehlgeburt –  üblich, aber trotzdem schmerzhaft und Totgeburt – Penelope, mein totes Kind in mir.

Fehlgeburt

Wie kann ich nach einer Fehlgeburt wieder in den Sport einsteigen?

Nach einer Fehlgeburt braucht der Körper Zeit zur körperlichen und emotionalen Erholung. Der Wiedereinstieg in den Sport sollte deshalb behutsam und schrittweise erfolgen – im Einklang mit Heilungsprozessen, individuellen Grenzen und dem eigenen Wohlbefinden.

 

Medizinische Freigabe und individuelles Timing

Bevor mit sportlicher Aktivität begonnen wird, ist eine ärztliche Rücksprache sinnvoll. Zwar gibt es bislang kaum Studien, die sich explizit mit Sport nach einer Fehlgeburt befassen, doch viele Prinzipien aus der Postpartum-Forschung lassen sich übertragen.

Bewegung ist grundsätzlich förderlich, sobald sie medizinisch unbedenklich ist, sollte aber mit Augenmass erfolgen

Zu Beginn steht das Wiedererlangen von Körpergefühl und Stabilität im Vordergrund, nicht die sportliche Leistung. Solange stärkere Blutungen bestehen, sollte auf intensives Training verzichtet werden. Studien aus dem Postpartum-Bereich zeigen zudem, dass niedrig belastende Bewegung positive Effekte auf die Beckenboden- und Rumpfmuskulatur hat und das allgemeine Wohlbefinden unterstützt. Auch wenn diese Untersuchungen keine Fehlgeburten betreffen, sind die Prinzipien übertragbar.

Wenn sich sanfte Bewegung gut anfühlt – keine Schmerzen, kein Nachbluten, stabiler Kreislauf – kann die Belastung allmählich gesteigert werden.
Die Fachliteratur zeigt, dass Frauen nach einer vaginalen Geburt oft bereits wenige Tage bis Wochen nach der Geburt mit leichter Aktivität beginnen können (Davenport et al., 2025). Überträgt man diese Erkenntnis, kann auch nach einer unkomplizierten Fehlgeburt frühzeitig begonnen werden – immer angepasst an das individuelle Befinden.

Der Körper signalisiert deutlich, wenn er (noch) nicht bereit ist. Warnzeichen wie erneute oder verstärkte Blutungen, Schmerzen im Unterleib, ein Druckgefühl im Beckenboden oder starke Erschöpfung sollten ernst genommen werden. In solchen Fällen ist es wichtig, die Belastung zu reduzieren oder eine Pause einzulegen und gegebenenfalls ärztlichen Rat einzuholen.

Eine Fehlgeburt ist nicht nur ein körperlicher, sondern auch ein seelischer Einschnitt. Bewegung kann helfen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu fassen und das seelische Gleichgewicht zu stärken. Studien zeigen, dass körperliche Aktivität nach der Schwangerschaft depressive Symptome lindern kann (Quenby et al., 2021, Nascimento et al., 2021)  Sport kann somit ein wertvoller Teil des Heilungsprozesses sein – jedoch kein Ersatz für Ruhe, Selbstfürsorge oder psychologische Begleitung, wenn diese nötig ist.

Jede Frau, jeder Körper und jede Erfahrung sind einzigartig. Manche fühlen sich nach wenigen Wochen bereit, andere erst nach Monaten – beides ist normal. Entscheidend ist, nicht unter Druck zu geraten, kein altes Leistungsniveau erzwingen zu wollen und sich nicht zu vergleichen. Der Fokus liegt in dieser sensiblen Zeit auf Achtsamkeit, Stabilität und Wohlbefinden – nicht auf sportlicher Perfektion.

 

✔ Was hilfreich sein kann:

  • Ärztlich abklären, bevor wieder sportlich gestartet wird.
  • Mit sanften Bewegungen beginnen.
  • Beckenboden‐ und Core‐Stabilitätsübungen einbauen.
  • Langsam steigern – Dauer, Häufigkeit, Intensität.
  • Auf das eigene Wohlbefinden und Warnzeichen achten.
  • Emotionale Aspekte berücksichtigen – Bewegung als Teil der Heilung sehen.

 

✘ Stresse dich nicht:

  • Sofort wieder auf altes Leistungniveau zurückgehen (z. B. Wettkampf, intensives HIIT).
  • Sport starten bei noch stärkeren Blutungen, Schmerzen oder starkem Erschöpfungsgefühl.
  • Auf Druck von aussen hören („ich muss ja bald wieder voll trainieren“) statt auf den Körper.
  • Psychische Komponente ignorieren – sportliche Aktivität ersetzt keine Trauer- oder Heilphase.

 

Sport in einer erneuten Schwangerschaft nach Fehlgeburt

Wenn Bewegung plötzlich Angst macht

Ich erinnere mich gut an meine eigene dritte Schwangerschaft. Ich hatte wiederkehrende Blutungen, und obwohl ich wusste, dass moderate Bewegung in den meisten Fällen unbedenklich ist, war ich voller Unsicherheit. Ich stellte mein Training ein, blieb wochenlang in einem Zustand zwischen Angst und Warten. Erst als die Blutungen im fünften Monat endlich aufgehört hatten, wagte ich wieder, mich zu bewegen – ganz vorsichtig, fast tastend.

Diese Zeit hat mir gezeigt, wie schwer es ist, nach einer beunruhigenden Erfahrung dem eigenen Körper wieder zu vertrauen. Es ist eine Sache, die medizinischen Fakten zu kennen, und eine ganz andere, sich innerlich sicher zu fühlen. Genau diese Spannung spüre ich auch bei vielen Frauen nach einer Fehlgeburt. Bewegung – die früher Entlastung, Kraft und Freude bedeutete – wird plötzlich zur Quelle der Angst.

 

Was sagt die Wissenschaft zur Sicherheit von Sport in der Schwangerschaft?

In der Forschung der letzten Jahre hat sich viel getan. Lange Zeit wurde Schwangeren – besonders jenen mit vorangegangenen Komplikationen – geraten, sich zu schonen. Heute weiss man, dass übermässige Schonung mehr schaden als nützen kann. Bewegung in der Schwangerschaft wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel und die Psyche aus, sie reduziert das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck und Depressionen.

Doch wie steht es um Sport nach einer Fehlgeburt – also in einer erneuten Schwangerschaft, in der die Angst vor einem weiteren Verlust so präsent ist?

„Es zeigte sich kein Zusammenhang zwischen moderater körperlicher Aktivität und einer erhöhten Fehlgeburtsrate.“

Eine systematische Review und Metaanalyse von Barakat et al., aus dem Jahr 2023, hat die Daten von über 20 Studien ausgewertet, in denen untersucht wurde, ob körperliche Aktivität während der Schwangerschaft das Risiko einer Fehlgeburt erhöht. Das Ergebnis war eindeutig: Es zeigte sich kein Zusammenhang zwischen moderater körperlicher Aktivität und einer erhöhten Fehlgeburtsrate. 

„Frauen, die sich regelmässig, aber massvoll bewegten, hatten kein höheres Risiko als Frauen, die körperlich inaktiv waren.“

Besonders interessant war, dass selbst Bewegung im ersten Trimester, also in der sensibelsten Phase der Schwangerschaft, keine negativen Effekte zeigte. In einigen Studien wurde sogar ein positiver Einfluss vermutet – vermutlich, weil Bewegung Stress reduziert, die Durchblutung verbessert und das allgemeine Wohlbefinden stärkt.

„Pränatale Bewegung erhöht weder das Risiko für Fehlgeburt noch für fetale Mortalität.“

Eine weitere systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 von Davenport et al., bestätigte diese Erkenntnisse. Die Forschenden fanden keine Hinweise darauf, dass pränatale Bewegung das Risiko für fetale Mortalität oder Fehlgeburt erhöht. Im Gegenteil: Schwangere, die regelmässig körperlich aktiv waren, hatten meist eine gesündere Schwangerschaft und ein geringeres Risiko für übermässige Gewichtszunahme oder Schwangerschaftsdiabetes.

„Regelmässige Aktivität ist mit einer gesünderen Schwangerschaft und einem geringeren Risiko für Schwangerschaftsdiabetes verbunden.“

Und eine Studie (Watkins et al., 2023) untersuchte gezielt die körperliche Aktivität im ersten Trimester. Auch hier zeigte sich: Frauen, die regelmässig, aber in moderater Intensität aktiv waren, hatten keine schlechteren perinatalen Ergebnisse. Nur bei sehr intensiven, hochbelastenden Sportarten konnte man eine minimale Zunahme von Komplikationen vermuten – allerdings in einem Ausmass, das statistisch kaum relevant war.

„Körperliche Aktivität im ersten Trimester zeigte keine negativen Effekte auf den Schwangerschaftsverlauf.“

Zusammengefasst zeigen diese Studien: Bewegung ist in der Schwangerschaft sicher – auch nach einer Fehlgeburt. Sie erhöht das Risiko für eine erneute Fehlgeburt nicht. Vielmehr kann sie helfen, das körperliche und seelische Gleichgewicht zu stabilisieren.

Fehlgeburt

Zwischen Körperwissen und Körpergefühl

Trotz all dieser Evidenz bleibt das Erleben einer Frau nach einer Fehlgeburt ein zutiefst persönlicher Prozess. Die Angst, „es könnte wieder passieren“, lässt sich nicht einfach mit Studien beruhigen. Viele Frauen spüren bei jedem Ziehen im Bauch oder jeder kleinen Blutung einen Stich der Panik.

Hier entsteht ein Spannungsfeld zwischen medizinischem Wissen („Bewegung ist sicher“) und individuellem Erleben („Ich habe Angst, dass wieder etwas passiert“). Beides ist berechtigt. Hier hilft kein medizinischer Rat allein, sondern vor allem Empathie. Als Hebamme sehe ich meine Aufgabe darin, Frauen darin zu bestärken, ihrem Körper Schritt für Schritt wieder zu vertrauen – nicht durch Druck, sondern durch Erfahrung.

 

Aus meiner Sicht als Hebamme ist der entscheidende Punkt nicht, ob Sport erlaubt ist – sondern wie man ihn erlebt. Bewegung darf Sicherheit vermitteln, keine Angst. Sie darf Kraft geben, nicht Druck erzeugen.

Darum rate ich Frauen, sich langsam heranzutasten: Das Ziel ist nicht Leistung, sondern Selbstwahrnehmung – ein neues Gefühl für den Körper, der gerade so viel leistet und zugleich so empfindsam ist. Es geht nicht darum, Leistung zu bringen, sondern Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen. Denn Bewegung kann in dieser Zeit mehr sein als körperliche Aktivität – sie kann zu einer Form der Selbstfürsorge werden, ein sanftes Ventil für Angst und Anspannung.

Manchmal ist Bewegung in dieser Phase auch ein Mittel, wieder Vertrauen zu fassen: Jede bewusste Bewegung kann zur Botschaft werden – „Ich bin lebendig, ich darf mich spüren, und mein Körper kann das.“

Bewegung als seelische Stütze

Nach einer Fehlgeburt erleben viele Frauen psychische Belastungen, die bis in die neue Schwangerschaft hineinwirken. Studien zeigen, dass das Risiko für Angststörungen und Depressionen nach einer Fehlgeburt erhöht ist (Quenby et al., 2021). Bewegung kann hier eine stabilisierende Rolle spielen.

Moderate körperliche Aktivität wirkt antidepressiv: Sie fördert die Ausschüttung von Endorphinen, verbessert den Schlaf und reduziert Stresshormone. Besonders in der erneuten Schwangerschaft kann Bewegung helfen, sich wieder sicher im eigenen Körper zu fühlen – und das Vertrauen in seine Fähigkeiten zurückzugewinnen.

Vertrauen statt Kontrolle

In einer neuen Schwangerschaft nach Fehlgeburt wird der Wunsch nach Kontrolle verständlicherweise gross. Viele Frauen wollen alles „richtig“ machen – Ernährung, Ruhe, Vorsorge, Sport. Doch Schwangerschaft ist kein Zustand, der sich vollständig kontrollieren lässt. Sie ist ein Prozess des Werdens, des Wachsens, des Loslassens.

Bewegung kann in diesem Prozess eine heilsame Rolle spielen, wenn sie als Begleiterin verstanden wird, nicht als Pflicht.  Entscheidend ist die innere Haltung: Nicht „Ich muss Sport machen, damit es gut geht“, sondern „Ich bewege mich, weil es mir guttut und mich stärkt.“

 

Eine erneute Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt verlangt Mut. Es braucht Vertrauen, Geduld und manchmal auch die Fähigkeit, Angst einfach mitlaufen zu lassen. Bewegung kann auf diesem Weg zu einem sanften Anker werden – ein Weg, um den Körper zu spüren, die Gedanken zu beruhigen und das Vertrauen zurückzugewinnen.

Die Forschung zeigt klar: Moderate Bewegung gefährdet die Schwangerschaft nicht. Sie kann vielmehr dazu beitragen, physisch wie psychisch stabil zu bleiben. Doch das Herz muss mitgehen dürfen – und das Tempo bestimmt immer die Frau selbst.

 

Weiterführende Links:

Die Fachstelle Kindsverlust ist eine spezialisierte Anlaufstelle, die Eltern und Fachpersonen bei Schwangerschafts- und Kindsverlusten umfassend mit Information, Beratung und emotionaler Unterstützung begleitet.

 

Quellen:

Artal, R., & O’Toole, M. (2020). Pregnancy and postpartum training: Coaching considerations. Strength and Conditioning Journal, 42(4), 79–85.

Barakat, R., Zhang, D., Silva-José, C., Sánchez-Polán, M., Franco, E., & Mottola, M. F. (2023). The influence of physical activity during pregnancy on miscarriage: A systematic review and meta-analysis. Journal of Clinical Medicine, 12(16), 5393.

Davenport, M. H. et al. (2018). Impact of prenatal exercise on maternal harms, labour and delivery outcomes: A systematic review and meta-analysis. British Journal of Sports Medicine, 53(8), 511–518.

Davenport, M. H., Ruchat, S.-M., Jaramillo Garcia, A., et al. (2025). 2025 Canadian guideline for physical activity, sedentary behaviour and sleep throughout the first year postpartum. British Journal of Sports Medicine, 59(8), 515–526.

Nascimento, S. L., Surita, F. G., Godoy, A. C., Kasawara, K. T., & Morais, S. S. (2021). The effect of physical exercise strategies on depression, anxiety, and quality of life in the postpartum period: A systematic review. Biology, 10(12), 1331.

Quenby, S. et al. (2021). Miscarriage matters: The epidemiological, physical, psychological, and economic costs of early pregnancy loss. The Lancet, 397(10285), 1658–1667.

Watkins, V. Y., Zhao, P., Frolova, A. I., Carter, E. B., Kelly, J. C., Odibo, A. O., England, S. K., & Raghuraman, N. (2024). The association between first trimester physical activity levels and perinatal outcomes. American Journal of Obstetrics & Gynecology MFM, 6(12), 101534.

 

 

 

Über die Autorin Sophie Wanner

Seit Januar 2025 leitet Hebamme Sophie den Schwangerschaftsbereich bei rund∞fit.
Sie ist 37 Jahre alt, Mutter dreier Kinder, ausgebildete Hebamme und Aromatherapeutin, Pilates-Trainerin und meistens als Läuferin in der Natur unterwegs.
Beruflich ist sie in einer Hebammenpraxis in Schweden tätig, wo sie werdende und frischgebackene Mamas begleitet und sowohl Gesundheitsprävention als auch Verhütungsmittelberatung anbietet.
Sie ist deine Ansprechpartnerin im Schwangerschaftsprogramm. Als Hebamme wird sie im geschlossenen Forum unter ‚Frag Sophie‘ Fragen zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett beantworten und regelmässig spannende Fachpersonen zu interessanten und aktuellen Themen einladen.

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