Rund und endlich fit – oder wie bei mir, nicht mehr rund aber fit! – Fay Z.

rund-und-endlich-fit-erfahrungsbericht

Durch Zufall bin ich auf das Angebot von rund und endlich fit gestossen. An jenem Abend waren beide Kinder endlich im Bett und am Schlafen. Bevor auch ich mich schlafen legen wollte, habe ich noch ziellos in Blogs und Artikeln rumgestöbert. Dabei bin ich auf das Angebot von rund und endlich fit gestossen – es hat mich sofort angesprochen. Und siehe da – schon in zwei Tagen sollte es losgehen. Einer sofortigen Registrierung stand also nichts mehr im Wege. Die erste Email war eine sehr herzliche Begrüssung. Das hat mich sehr motiviert.

Sobald meine Maus in der KiTa war und der Knäuel schlief, fing ich damit an. Hui, und messen sollte man sich auch noch. Das fand ich im ersten Moment nicht so toll. Ich wollte mich dennoch darauf einlassen, also habe ich alle möglichen Messungen gemacht.

Sehr sanft ist es losgegangen mit der Wahrnehmung des Beckenbodens, Konzentration auf den Atem und allgemeinen Erklärungen. Durch die Abwechslung von Yoga, Pilates und funktionellem Training und drei verschiedenen Anleiterinnen waren die Erklärungen immer wieder auf eine leicht andere Art mitgeteilt. Das hat mich sehr überzeugt und mir verschiedene Perspektiven vermittelt. Am Ende fokussierten sich alle auf dasselbe Ziel, nämlich den Beckenboden zu stärken, nur jeweils mit anderen Schwerpunkten. Da ich bereits einige Jahre Yoga praktiziere, lagen mir entsprechende Übungen am nächsten. Aber auch das funktionelle Training und das Pilates haben mir sehr geholfen, auch wenn es manchmal so anstrengend war, dass ich mich am liebsten vor dem funktionellen Training gedrückt hätte. Alle Videos waren sehr klar angeleitet, langsam und mit klarer Stimme gesprochen. Immer wurden Alternativen angeboten und ich wurde aufgefordert auf meinen Körper zu hören. Im richtigen Moment kam für mich ein «ich weiss es ist streng», das hat mir geholfen, mich weiter zu motivieren.

Auch wenn die Halbzeitmessungen nicht wirklich einen grossen Unterschied machten, spürte ich im Alltag einen deutlichen Unterschied. Ich habe keine Schmerzen mehr im unteren Rücken beim Tragen von meinem Kleinsten. Ich muss in der Nacht nicht mehr auf die Toilette. Ich fühle mich grundsätzlich stabiler – nicht mehr so wabbelig. Ausserdem nehme ich mir nun mindestens dreimal pro Woche kurz Zeit für mich. Das ist viel einfacher für mich, wenn ich den Moment selbst bestimmen kann und ich mich nicht einer fixen Zeit verpflichten muss. Der «Aufschieberitis» kann ich auch nur einen Tag Raum geben, denn danach ist das Video bereits gelöscht. Das erzeugt leichten Druck, aber genau die Menge, die ich brauche, um dran zu bleiben. Und auch nicht zuviel, dass ich mich unter Druck gesetzt fühlen würde.

Rundum hat mich das Programm überzeugt, warum ich mich auch gleich noch zum fit im Alltag angemeldet habe.

Über die Autorin Anna Tomaschett

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